Im Winter 2001 ereignete sich etwas in meinem regelmäßigen Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Affäre! Komm doch wirklich ebenfalls in unser Seitensprung Portal.
Damals war ich seit etwa einem Jahr mit meiner Hübschen Susi zusammen, einem schönen und bestens gebauten Girl mit 21 Jahren. Die Beziehung stand in voller Blütezeit, wir sind gerade derbei unseren Zusammenschluß in die erste gemeinsame Wohnung zu gestalten, verstanden uns toll, konnten uns bis tief in die Dunkelheit hinein über die wildesten Sachen parlieren und auch im Bett hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mann, wie meine Wenigkeit es bis dahin ausnahmslos war, auf keinen Fall an einen Seitensprung denken könnte.
Die Themen Güter zum größten Teil, beispielsweise Selbst es bereits vermutete, desgleichen langweilig, beispielsweise die Vorlesungen wohnhaft bei Professor Schuster. nach meiner Begeisterung jedoch, war dasjenige einzige einigermaßen interessante Referatsthema vor unausgefüllt u. a. so ergriff Ich den Kuli zumal trug mich für dieses Angelegenheit non die Aufzählung ein. meine Wenigkeit hatte mich schon vom Dozententisch wiederholt abgewandt, circa meine Gimmick nach packen, weil legte sich eine Greifhand hinauf meine Schulter. Selbst drehte mich rund auch sah geradein Sylvias Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. "Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?", fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Ilonka allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. "Ähm...ja, sicher! Gerne!", konnte ich nur perplex antworten. "Gut!", entgegnete sie strahlend, "Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?". Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Marion im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Julia. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Das ist also die wildeste Affäre.
Die Affäre lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Tina. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Julia. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. "Laß uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!", sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. "Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!", sagte Tina und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Gerti hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Tina an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. "Ich denke nach dieser langen und harten Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?", fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.
Nun begann ich mein Becken ruckhaft immer vor und zurück zu bewegen, während ich sie mit beiden Händen an den Hüften festhielt. Aber das war gar nicht nötig, denn in ihrer Geilheit drängte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen Händen höher und umfaßte ihre bei jedem Stoß noch immer kräftig wippenden Titten und massierte diese. "Oh, Thomas, das ist so geil, ... fick mich richtig durch...hör bloß nicht auf, fick weiter!", stöhnte sie, während ich merkte wie mein nächster Orgasmus näher und näher kam. Sylvia hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um auch selbst schneller den Höhepunkt zu erreichen. Diese Affäre werde ich sicher niemals missen wollen!
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Damals war ich seit etwa einem Jahr mit meiner Hübschen Susi zusammen, einem schönen und bestens gebauten Girl mit 21 Jahren. Die Beziehung stand in voller Blütezeit, wir sind gerade derbei unseren Zusammenschluß in die erste gemeinsame Wohnung zu gestalten, verstanden uns toll, konnten uns bis tief in die Dunkelheit hinein über die wildesten Sachen parlieren und auch im Bett hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mann, wie meine Wenigkeit es bis dahin ausnahmslos war, auf keinen Fall an einen Seitensprung denken könnte.
Die Themen Güter zum größten Teil, beispielsweise Selbst es bereits vermutete, desgleichen langweilig, beispielsweise die Vorlesungen wohnhaft bei Professor Schuster. nach meiner Begeisterung jedoch, war dasjenige einzige einigermaßen interessante Referatsthema vor unausgefüllt u. a. so ergriff Ich den Kuli zumal trug mich für dieses Angelegenheit non die Aufzählung ein. meine Wenigkeit hatte mich schon vom Dozententisch wiederholt abgewandt, circa meine Gimmick nach packen, weil legte sich eine Greifhand hinauf meine Schulter. Selbst drehte mich rund auch sah geradein Sylvias Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. "Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?", fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Ilonka allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. "Ähm...ja, sicher! Gerne!", konnte ich nur perplex antworten. "Gut!", entgegnete sie strahlend, "Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?". Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Marion im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Julia. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Das ist also die wildeste Affäre.
Die Affäre lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Tina. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Julia. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. "Laß uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!", sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. "Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!", sagte Tina und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Gerti hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Tina an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. "Ich denke nach dieser langen und harten Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?", fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.
Nun begann ich mein Becken ruckhaft immer vor und zurück zu bewegen, während ich sie mit beiden Händen an den Hüften festhielt. Aber das war gar nicht nötig, denn in ihrer Geilheit drängte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen Händen höher und umfaßte ihre bei jedem Stoß noch immer kräftig wippenden Titten und massierte diese. "Oh, Thomas, das ist so geil, ... fick mich richtig durch...hör bloß nicht auf, fick weiter!", stöhnte sie, während ich merkte wie mein nächster Orgasmus näher und näher kam. Sylvia hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um auch selbst schneller den Höhepunkt zu erreichen. Diese Affäre werde ich sicher niemals missen wollen!
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